Black Friday 2019 COUNTDOWN
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Wann ist der Black Friday?

Black Friday 2019
Der Black Friday findet immer einen Tag nach dem amerikanischen Erntedankfest Thanksgiving statt.

🗓️ Der nächste Black Friday ist am 29. November 2019.

Rein rechnerisch fällt der Black Friday immer auf den vierten Freitag im November und damit grundsätzlich auf ein Datum zwischen dem 23. und dem 29. November.
Nachdem der Tag im Jahr 2018 auf den frühestmöglichen Termin am 23. November fiel, wird er in diesem Jahr am letztmöglichen Termin stattfinden. Aufgrund der Nähe zum Dezember und dem direkt anschließenden Weihnachtsgeschäft eignet sich der nächste Black Friday deshalb mehr denn je zum Einkaufen von günstigen Weihnachtsgeschenken.

Wie in jedem Jahr gehen wir davon aus, dass der Black Friday in Deutschland weiter wächst und wir erneut eine steigende Nachfrage der Kunden, als auch eine wachsende Anzahl von teilnehmenden Händlern erleben werden. Letztere weiten ihre Aktionen übrigens immer öfter aus und bieten mittlerweile nicht nur am Black Friday selbst Rabatte an, sondern feiern eine ganze Black Week, ein Black Weekend oder veranstalten ihre Rabattaktionen bis zum Cyber Monday. Wie lange die Rabatte und Aktionen gültig sind hängt dabei für gewöhnlich von der individuellen Planung der verschiedenen Händler ab. Prominente Beispiele für ausgeweitete Aktionen, die sich über einen längeren Zeitraum erstrecken sind die Amazon Cyber Monday Woche, das Saturn Black Weekend, die Ikea Black Freudays oder die AO Black Week. Details wie Start, Ende und Uhrzeiten erfahrt ihr rechtzeitig vor dem Black-Friday hier bei Black-Friday.de oder auf den Internetseiten der Händler.

Die meisten Black Friday Aktionen der Händler werden innerhalb der folgenden Zeiträume stattfinden:

  • Black Week 2019 25. Nov. – 1. Dez. 2019
  • Black Friday 2019
  • Black Weekend 2019
  • Cyber Monday 2019

Vereinzelt gibt es sogar Händler, die mit ihren Black Friday Aktionen noch früher beginnen. So gab es in den vergangenen Jahren immer mehr Black Friday Countdown Aktionen, bei denen vorab in der Woche vor der Black Week (in diesem Jahr also ab dem 18. November) bereits erste Deals angeboten wurden. Grundsätzlich lässt sich aber beobachten, dass die Rabatte immer besser werden, je näher es in Richtung Black Friday geht. So kommt es z.B. nicht selten vor, dass sich die Händler in der Black Week gegenseitig bei ihren Rabattaktionen überbieten. Wer sich also zurückhalten kann, sollte besser noch ein paar Tage warten, bis die Rabatte ihren Hochststand, bzw. die Preise ihren Tiefststand erreicht haben.

Woher kommt das Black Friday Datum?

Der Black Friday kommt ursprünglich aus den USA und wird dort bereits seit den 1960iger Jahren immer einen Tag nach Thanksgiving gefeiert. Da Thanksgiving stets auf den vierten Donnerstag im November fällt, nehmen viele Beschäftigte einen Urlaubstag zwischen dem nationalen Feiertag und dem sich daran anschließenden Wochenende, um erste Weihnachtseinkäufe zu erledigen und sich die besten Angebote zu sichern. Aufgrund flexiblerer Öffnungszeiten verglichen mit den meisten Ländern in Europa, resultiert daraus ein mehrtägiger Shopping-Marathon, der seinesgleichen sucht. Einige Geschäfte öffnen ihre Türen bereits mitten in der Nacht von Donnerstag auf Freitag und veranstalten ihre Rabattaktionen bis zum darauffolgenden Montag. Viele Käufer warten mit größeren Anschaffungen extra bis zum Black Friday, weil Rabatte von bis zu 60% und mehr einen Einkauf zu absoluten Schnäppchenpreisen versprechen. Deshalb ist es kein Wunder, dass der Black Friday in den USA seit Jahren als umsatzstärkster Tag des Einzelhandels gilt. Mehr zur Entstehungsgeschichte des Black Fridays findest du hier.

Wann ist der Black Friday in den nächsten Jahren?

Obwohl wir in Deutschland kein Thanksgiving feiern und der vierte Freitag im November somit kein Brückentag ist, hat sich das amerikanische Datum auch für den deutschen Black Friday etabliert.

In den nächsten Jahren wird der Black Friday in Deutschland an den folgenden Terminen gefeiert:

Ein möglicher Grund für den Erfolg des Black Fridays in Deutschland findet sich in der Geschichte der deutschen Schlussverkäufe:

Günstig einkaufen in Deutschland

Bis 1909 kamen in Deutschland vor allem Beamte und Werksangehörige in den Genuss rabattierter Preise bei Werksverkäufen. Damit alle deutschen Konsumenten Vorteile aus den Sonderpreisen ziehen konnten, wurden solche Abverkäufe in der Folge vom Gesetzgeber in großem Umfang zeitlich reglementiert. Mit dem offiziellen Saisonschlussverkauf im Sommer und im Winter bekamen Händler die Gelegenheit, innerhalb von 14 Tagen ihre Lager zu räumen und Überkapazitäten abzubauen. Eine Änderung im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) war Wegbereiter des Black Fridays. Nach der Reform des UWG im Jahre 2004 wurde 2014 der letzte bundeseinheitliche Schlussverkauf abgehalten. An dessen Stelle trat bald der Black Friday und brachte es in ganz Europa zu beachtlichem Erfolg.

Aus Schlussverkauf wird Sale

Nach der Abschaffung der Saisonschlussverkäufe sahen sich Händler einer unveränderten Situation gegenüber: Nach wie vor drängte neue Ware in die Lager, sobald der Saisonwechsel anstand. Nun durfte der Abverkauf jedoch zu jedem Zeitpunkt stattfinden. In den Innenstädten war plötzlich zu jeder Zeit „Sale“. Bei Händlern wie bei den Käufern machte sich Verwirrung breit. Beide Seiten vermissten ein fest etabliertes Rabattevent. Als die Firma Apple im Jahr 2006 erstmals ihre aus den USA bekannten Black Friday Rabatte auch in Deutschland anbot, erkannten schnell weitere Händler die Zeichen der Zeit und übernahmen die Tradition aus den USA. Der Rest ist mittlerweile Geschichte. Zunächst fanden die meisten Aktionen in Deutschland in den Online-Shops der Händler statt. Mittlerweile ist der Black Friday aber auch in den deutschen Innenstädten angekommen und jedes Jahr wächst die Zahl der teilnehmenden Geschäfte.

Aber wieso heißt der Black Friday eigentlich Black Friday?

Nun, da gibt es mehrere Theorien. Die erste besagt, dass die Menschenmengen in den Straßen und den Einkaufszentren wie eine große, undefinierbare, schwarze Masse aussehen. Aber die wahrscheinlichere Variante ist wohl, das man es an diesem einen Tag schaffen kann, soviel Gewinn zu erwirtschaften um aus den roten Zahlen endlich in die schwarzen zu kommen. Viele sagen aber auch, dass die Händler am Ende dieses Tages so viel Geld gezählt haben, dass sie davon schwarze Finger bekommen.

Weiterführende Informationen:
➡️ Was ist der Black Friday?
➡️ FAQ zum Black Friday in Deutschland
➡️ Black Friday in den Städten
➡️ Informationen für Händler
➡️ Black Friday Fun Facts
➡️ Infos zur Marke „Black Friday“